|
|
 |
 |
 |
ARTURIA HISTORY: |
|
Im Juni 1999 gegründet, veröffentlichte das junge Softwarehaus Arturia bereits im Dezember 1999 die erste Version der sehr erfolgreichen Music Studio Software Storm. Hierfür erhielt Arturia weltweit zahlreiche Auszeichnungen und erweiterte Storm regelmäßig um leistungsfähige Features. Mit der aktuellen Storm Version 3.0 wurde im Juni 2004 das Konzept komplett überarbeitet und um viele neue Details erweitert. Im März 2003 wurde Arturias erstes Synthesizer Plug In basierend auf der neu entwickelten TAE (True Analog Emulation) Technologie veröffentlicht: der Moog Modular V. Die TAE Technologie erlaubt erstmals eine bessere Reproduktion analoger Oszillatoren und Filter und bietet auch bei hohen Frequenzen eine Aliasing freie Wiedergabe. Im Oktober 2003 stellte Arturia einen weiteren virtuellen Synthesizer mit TAE Technologie vor. Der CS-80 V ist eine detailierte Nachbildung des Yamaha Klassikers CS-80. Mit dem Minimoog V (Anfang 2004), dem ARP 2600 V (Dezember 2004) und dem Prophet V (März 2006) folgten schon bald weitere Emulationen klassischer analoger Synthesizer. Diese Produktreihe fand 2007 mit der Veröffentlichung des Jupiter-8V und der V-Collection ihren vorläufigen Höhepunkt. In Zusammenarbeit mit dem bekannten Forschungsinstitut IRCAM in Paris bietet Arturia seit Ende 2005 neue Instrumente basierend auf Physical Modelling an. Des erste Programm mit dieser Technologie ist BRASS, das die Blasinstrumente Trompete, Saxophon und Posaune virtuell nachbildet.
Mit dem Origin hat Arturia seinen ersten Synthesizer vorgestellt, der nun das Beste aus dem Bereich Software mit den Vorteilen eines Hardware-Instruments verbindet. |
|
|